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In der gegenwärtigen Diskussion um Chancengleichheit und Emanzipation der Frau stellt sich die Frage: Welche "weiblichen"
und "männlichen" Merkmale gehen auf biologische Gesetzmäßigkeiten zurück und sind nicht veränderbar? Die Autoren verfolgen
die Zusammenhänge zwischen Chromosomen, Hormonen, Körpergestalt, primären und sekundären geschlechtstypischen
Verhaltensweisen, machen aber auch deutlich, daß diese biologischen Einflüsse begrenzt sind, weil das Lernen im
Sozialverband eine große Rolle spielt. Und was erlernt ist, ist grundsätzlich auch "manipulierbar".
Die Herausgeber: Norbert Bischof ist Professor und Direktor der Biologisch-Mathematischen Abteilung am Psychologischen
Institut der Universität Zürich. Holger Preuschoft ist Professor und Leiter der Arbeitsgruppe Funktionelle Morphologie
am Anatomischen Institut in Bochum.
(erschienen 1980)
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