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"Ich möchte, dass meine Bilder sexuell und weniger wie Modefotos wirken. Ich würde den Betrachtern gern das
Gefühl vermitteln, dass sie eine Tür zu etwas geöffnet haben, was bald geschehen wird, gerade geschieht oder geschehen ist.
Nicht passiv. Aktiv.
Schon vor Jahren war ich nicht an hübschen Bildern interessiert; ich wollte irritierende, beunruhigende Fotos machen.
Beauty Parade ist teils Dokumentation, teils Tagtraum". Mal sehen ob's hinkommt. Der Betrachter entscheidet."
(erschienen 1997)
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